Digital Signage

Siehe auch e-screen, Bildschirm Wartebereich, Infoscreen Kassenbereich, digitales Kundenleitsystem, Digital Signage (dt. digitale Beschilderung) bezeichnet den Markt dynamischer, digitaler Anzeigeflächen, die ausserhalb des Wohnraums installiert sind. Diese Flächen (Digital Signs) dienen der Unterhaltung, der Information, als Werbekanal oder als Mischformen davon.

Die Einführung von Digital Signage ersetzt Teile der bisherigen Kommunikation am POS/POI. Es entfallen gedruckte Kommunikationsmittel, was die Filialmitarbeitenden von zeitraubenden Auswechslungsroutinen entlastet und die Druckkosten reduziert. Mittels Bewegtbild-Kommunikation am Verkaufs- und Informationspunkt wird mehr Aufmerksamkeit erzeugt als mit herkömmlicher statischer Printkommunikation. Ebenso lässt sie eine schnelle Anpassung der Kommunikationsbotschaften zu. Professionell aufbereitete dynamische Inhalte (Content) mit aktuellem Informationsgehalt tragen direkt zur Profilierung des Unternehmens bei.

Anwendungsbeispiele Digital Signage
Mehr Erfolg durch digitale POS-Kommunikation

•    Mehr Aufmerksamkeit durch Bewegtbild(Kampf um Wahrnehmung)
•    Einfacherer Workflow durch Vernetzung und dadurch schnellere Reaktionszeiten
•    Mehr Inhalte durch sequentielle Anzeige, statt fixen Standbildern
•    Kosteneinsparung durch Substitution der kompletten Logistik (Satz, Druck, Verteilung, Wechselrahmen, Auswechselroutinen, Entsorgung, etc.)
•    modern, zeitgemäss, flexibel, skalierbar
•    mehr Aktualität, durch Schnittstellen zu Bewegungsdaten (ERP, Wetter, etc.)
•    mehr Relevanz, durch zeitgesteuerte Inhalte (Dayparting)
•    mehr Kundennähe, durch Regionalisierung der Inhalte (ohne Mehraufwand)Einfachere Gestaltung von Erlebniswelten möglich (Bild, Film, Text

Mehr Kosteneffizienz durch digitale POS-Kommunikation

•    Substitutionsmöglichkeit von Print mit teuren Auswechselroutinen
•    Keine Streuverluste weil direkt am Point of Sale
•    Kostenersparnis durch Wiederverwendung: Inhalte sind zeitlich mehrfach einsetzbar (z.B. Übernahme vorjähriger Kampagnen)
•    Kostenersparnis durch Mehrfachverwendung: Inhalte sind auf unterschiedlichen Medienträgern einsetzbar (POS, online, Tablet, Intranet, TV, Kino, etc.)
•    Kostenersparnis, weil keine Kontrolle dezentraler Kommunikation mehr nötig ist
•    Kostenersparnis, durch zentrale Steuerung und dadurch weniger Kosten in der Distribution
•    Kostenersparnis, durch Entlastung des dezentralen Personal in den Filialen
•    Bessere Reaktionsgeschwindigkeit: z.B. für den Abverkauf von Problemartikeln, etc.
•    Variable Kosten durch Abonnementsmodelle


Beispiele:
Möbel Svoda / SZKB